Unser Traineeprogramm zum Java-Entwickler: Trainees blicken zurück

Traineeprogramm Java

Unsere zwei Trainees Daniel und Steffen sind inzwischen 4,5 Monate bei uns und haben ihre Zeit bei uns Revue passieren lassen. Was sie aus der Zeit als Trainees bei Faktor Zehn mitnehmen, erfahrt Ihr hier. Solltet auch Ihr an einem Einsteig als Java Entwickler und IT-Consultant interessiert sein, ist unser Traineeprogramm genau das Richtige für Euch. 🙂

Aber legen wir los:

Hallo ihr zwei, wie seid ihr zum Traineeprogramm Java-Entwickler gekommen?

Daniel: Nach Abschluss des Studiums der Wirtschaftsinformatik habe ich über XING nach Software Developer Stellenanzeigen recherchiert und bin auf das Traineeprogramm der Faktor Zehn gestoßen. Ich habe mich daraufhin auf der Homepage über das Unternehmen informiert, die Stellenanzeige dort analysiert und mich beworben. Besonders ist mir die dort beworbene lockere Atmosphäre ins Auge gefallen. Nach einem erfolgreichen ersten Telefoninterview über Erfahrung und Motivation, die danach im Vorstellungsgespräch vertieft wurden, und einer Probeaufgabe habe ich hier angefangen. Nach einer viermonatigen Bilanz wurde das Versprechen der lockeren Atmosphäre definitiv eingehalten.

Steffen: Nach meinem Studium bin ich über den Cousin meiner Freundin zu FaktorZehn gekommen und direkt nach dem Studium bietet sich das Traineeprogramm, das auf frische Absolventen und Berufsanfänger zugeschnitten ist, selbstverständlich an.

Was hat euch an dem Traineeprogramm gefallen?

Daniel: Wir wurden bereits zu Anfang in das Thema Versicherung auf eine leicht verständliche Weise eingeführt. Technische Konzepte konnten wir problemorientiert eigenständig erlernen und anwenden. Schulungsinhalte wie User Interface, Faktor Zehn Produkte und Programmiermethoden wurden in das Projekt mit eingebunden und fanden ihre praktische Relevanz.

Steffen: Gut gefallen an dem Traineeprogramm hat mir die schrittweise Einführung in die verschieden Tools und Produkte von FaktorZehn, die wir dann in unserem internen Projekt umsetzen konnten.

Um was ging das interne Projekt?

Steffen: Dabei ging es am Beispiel einer Hausratversicherung um die Modellierung der benötigten Komponenten, das Bereitstellen eines Service inklusive einer REST-Schnittstelle und die Umsetzung als Webanwendung mit Oberfläche (in der zeitweise ein roter Button ohne Aufschrift war, den man besser nicht drückt, sollte man jemals in einer Rakete sitzen…).

Daniel: Wir haben auch eine Web-Anwendung mit SpringBoot mit einem Partner- und einem Adressen-Verwaltungssystem programmiert zum Entwerfen simpler Verträge auf Grundlage von Produkten.

Wie war die Teamarbeit?

Steffen: Das ganze haben wir zu großen Teilen selbstorganisiert entwickelt und in regelmäßigen Abständen den Fortschritt vorgestellt. Und falls wir mal Fragen oder Probleme hatten, war es immer möglich die erfahrenen Kollegen oder unsere Betreuer um Hilfe zu bitten.

Daniel: Jedes Teammitglied hat sich den Arbeitsaufwand eingeteilt und sich in jeweils bestimmte Themengebiete eingearbeitet. Danach konnten wir mit dem gegenseitigen Wissen voneinander lernen und mit dem Wissenskollektiv die Probleme gemeinsam effektiv angehen. Bei komplexen Fällen konnten wir einen erfahrenen Kollegen fragen und von der Erfahrung profitieren.

Gab es einen Punkt, wo ihr nicht weiter wusstet?

Mehrfach sind wir auf unerklärliche Fehler gestoßen, obwohl im Code alles einwandfrei aussah. Beispielsweise hat das User Interface kein Update durchgeführt, obwohl die Update Funktion eindeutig implementiert und angewendet wurde. Ein erfahrener Kollege konnte dann auf Bitte hin nach tiefgehender Analyse das Problem identifizieren und uns somit weiterhelfen.

Wie war die Betreuung?

Die Betreuung lässt sich als einwandfrei bezeichnen. Man hat uns Hinweise gegeben, in welche Richtung wir recherchieren sollen und wir konnten eigenständig die Konzepte erarbeiten und in unser Teamprojekt einbinden. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an unsere Betreuer, oder wenn diese gerade anderweitig beschäftigt waren, auch an andere Kollegen wenden. Manchmal haben unsere Betreuer uns auf einen Kollegen mit der besten Erfahrung in einer bestimmten Richtung verwiesen. Wir haben regelmäßiges Feedback zu unserer Arbeit bekommen und konnten diese zeitnah umsetzen.

Wie selbstständig wart ihr?

Das gesamte interne Projekt und das Umsetzen der dort gestellten Anforderungen war eine größtenteils selbstständige Arbeit im Team. Technische Konzepte wurden recherchiert und sowohl Schulungsinhalte als auch zwischenzeitliches Feedback selbstständig umgesetzt.

Was könnt ihr zukünftigen Trainees mitgeben?

Daniel: Man braucht nicht zögern zu fragen, wenn man auf eine Sackgasse stößt. Und das nicht nur die Betreuer, sondern jeden, der im Moment verfügbar ist. Die Kollegen nehmen Rücksicht darauf, dass man die vergleichbare langjährige Erfahrung noch nicht hat und sind mehr als bereit, Dich auf den Weg dahin zu unterstützen.

Steffen: Zukünftigen Trainees würde ich mitgeben, dass der Kickertisch bestens geeignet ist um die neuen Kollegen besser kennen zu lernen (und auch sonst kann man natürlich mit jedem sprechen).

 

Vielen Dank ihr beiden!

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